#fl_tag20 – Teilgeber*innen

Sind Sie dabei?


Seminarausbilderinnen und Seminarausbilder
aus allen Lehrämtern und Seminaren der Bezirksregierung Köln




…und weitere Teilgeber*innen wie z.B.

Olaf-Axel Burow

Nach Lernen 1.0, dem informellen Lernen und Lernen 2.0, dem Fließbandlernen der Industriegesellschaft erleben wir mit der Digitalisierung die Anfänge des Lernens 3.0: Lernen wird passgenau talent- bzw. neigungsbezogen und ermöglicht damit die Verbindung von Potentialentfaltung, Lernfreude und Spitzenleistung.

https://www.if-future-design.de/

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Myrle Dziak-Mahler

„Nicht zu kurz springen“ –
WIR MÜSSEN DIE TRANSFORMATION VON DER ZUKUNFT HER DENKEN
Wenn wir heute davon sprechen, dass Schule digitaler werden muss, bedeutet das weit mehr, als dass Schülerinnen und Schüler lernen sollen, mit einer Technik umzugehen. Wir müssen uns darüber verständigen, was sie am Ende ihrer Schulzeit können müssen, um in einer digital transformierten Gesellschaft zurechtzukommen. Zurzeit wird die Debatte oft auf den Einsatz digitaler Technik in den Schulen verkürzt, wie an den Diskussionen um die Umsetzung des Digitalpakts Schule deutlich abzulesen war. Die Gesellschaft als Ganzes wird sich verändern. Darauf müssen wir die jungen Menschen vorbereiten.
Was muss Schule dafür leisten? Damit wir die richtigen Weichen für die Zukunft stellen, hilft die Vorstellung, wie unsere Gesellschaft beispielsweise im Jahr 2030 aussehen könnte und was wir hätten tun müssen, damit junge Menschen diese Zukunft nicht nur bewältigen, sondern als „Leading Generation“ aktiv gestalten können.

http://www.dziak-mahler.com

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Andreas Hofmann

Um die seit Jahren stattfindenden massiven Veränderungen der Gesellschaft und damit auch aller Bildungseinrichtungen in irgendeiner Weise aufzufangen, sind wir jetzt und hier gefragt. Beginnend bei gelebten neuen Konzepten und einer Verbesserung der Infrastruktur ist eines maßgeblich: Die Ausbildung der jungen LehrerInnen-Generation. Veränderung ist nicht der Unterricht mit einem Tablet, Veränderung ist die Neuausrichtung von Schule in allen Bereichen… und das von der „Pike auf“.

https://www.hofmann-medienberatung.de/

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Axel Krommer

Der Werkzeug-Medienbegriff mag für die Planung der nächsten Doppelstunde gerade noch brauchbar sein. Wenn man die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Bildungssystem beleuchten möchte, bleibt die Werkzeug-Perspektive jedoch blind für den wesentlichen Aspekt: die Tatsache, dass Medien keine neutralen Kanäle, sondern prägende Formen sind, die maßgeblichen Einfluss auf Kultur und Gesellschaft nehmen.

https://axelkrommer.com/

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Dejan Mihajlovic

Zeitgemäße Bildung orientiert und reflektiert sich immer wieder neu an allen Herausforderungen gesellschaftlicher Entwicklung, die aus dem digitalen Wandel resultieren. Sie leitet in einem neuen Lehr- und Lernverständnis eine Epoche der zweiten Aufklärung ein und strebt eine Mündigkeit an, die aus der Beobachterstellung befreit und zur Mitgestaltung des kulturellen Wandels befähigt.

https://mihajlovicfreiburg.com/

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Alexander Martin

Angesichts der massiven Beeinflussung von Wahrnehmung und Wirklichkeit durch digitale Medienangebote sind Lehrkräfte als Bildungsakteur*innen unweigerlich mit der Digitalisierung konfrontiert und werden ihr technisch (genau wie andere Berufsgruppen auch) immer mal wieder hinterherlaufen und Getriebene sein. Für die Bestimmung und Vermittlung der Werte, Normen, Lern- und Bildungsroutinen, die die digitale Gesellschaft heute und in Zukunft prägen sollen sind Lehrkäfte aber die größte Ressource, die die Gesellschaft hat und sie sind aus dieser Perspektive die professionellen Treiber und Korrektive des digitalen Wandels. Die Vorbereitung von Lehrkräften auf diese Rolle ist vor allem eine Arbeit an Haltungen, Einstellungen und der Selbstperspektive auf die eigene Wirksamkeit!

https://www.hf.uni-koeln.de/40317

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Joeran Muuß-Merholz

(c) Hannah Birr / J&K

„Lehrer*innen lernen ständig, von Anfang an. Sie sind sozusagen lernende Lehrende. Dafür gibt es heute mehr Möglichkeiten als je zuvor – weltweit und lokal, individuell und vernetzt, aktiv und engagiert. Wir beginnen inzwischen, dieses Neuland zu erobern. Die spannende Frage lautet: Wie können wir gut lernen, lernende Lehrende zu sein?“

https://www.joeran.de/

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